vserver

Einen eigenen vServer mieten? Wir zeigen wie und wo!

Hier finden Sie den vServer Vergleich auf unserem Portal. VServer werden vor allem bei ambitionierten Webmastern immer beliebter, dies liegt zum einen daran das die Performence deutlich über der Performance von normalem Shared-Hosting-Lösungen liegt, zum anderen aber auch daran das Sie in den letzten Jahren immer günstiger und verfügbarer geworden sind. Heute gibt es ein breites Angebot in unterschiedlichen Preis- und Leistungsklassen von einer schier unüberschaubaren Menge an Webhostern. An diesem Punkt kommen wir ins Spiel.

Hier gehts weiter: Zum Vergleich » Unsere Empfehlung » vServer Wissen » Tipps zum vServer mieten » FAQ » News »

Der vServer Vergleich

Im folgenden finden Sie unseren Vergleich. Im diesem Vergleich finden Sie ausschließlich renomierte Hoster für die wir Empfehlungen aussprechen können. Wählen Sie dazu einfach eine passende Kategorie aus und klicken Sie dann auf “Zum Vergleich” um zur Übersicht zu gelangen.

Aktuelle Empfehlungen

Mit diesen vServer Anbietern können Sie eigentlich nichts falsch machen. Hier stimmt nicht nur das Preis- / Leistungsverhältnis sondern auch so gut wie alle anderen wichtigen Punkte. Deshalb sind diese beiden Hoster unsere unverbindliche Empfehlung.

Host Europe

Host Europe Logo

Host Europe genießt einen sehr guten Ruf unter Profis, auf Bewertungsportalen und in Foren. Mit einem Server von Host Europe kann man unseren Erfahrungen und Recherchen nach nichts falsch machen. Deshalb ist Host Europe eine klare Empfehlung für uns.
Zu Hosteurope.de
Host Europe Erfahrungen & mehr Infos

Webgo

webgo Logo

WebGo ist einer der größten Webhoster in Deutschland und sehr erfolgreich mit seinen Produkten am Markt. Vor allem im Bereich Server hat WebGo in der letzten Zeit stark aufgeholt und weiß mit einem guten Preis & Leistungsverhältnis zu punkten.
Zu webgo.de
WebGo Erfahrungen & mehr Infos

vserver anbieter

Wissenservertes rund um vServer

Was ist ein vServer?

Ein vServer (auch VPS, Virtual Server oder Virtual Private Server) ist, im gegensatz zu einem Root Server, kein eigener physischer Server, sondern ein virtueller, der durch Software simuliert wird. Er ist das Zwischenstück zwischen regulärem Webhosting, bei dem sich oftmals Hunderte von Nutzern den Platz und die Ressourcen eines Servers teilen und einem Dedicated Server. Ein Dedicated Server ist ein komplett eigener PC, der nur von einem Nutzer verwendet wird.

Ihre Vorteile

Der VServer hat den Vorteil, dass sich nur wenige Anwender einen Computer samt Ressourcen teilen und dennoch preislich weitaus günstiger ist als ein Dedicated Server (siehe auch Preise im Vergleich). Ein solcher Server ist ideal für kleinere Internetunternehmen die z.B. einen Online Shop betreiben und für die verwendete Software „Root Access“ benötigen, um Modifikationen an der Serverkonfiguration vorzunehmen. Dies ist bei regulärem Webhosting nicht möglich und hier stößt jeder, der Skripts zum Laufen seiner Seite benötigt, an unüberwindbare Grenzen.

vserver mieten

Das mieten eines vServers ist vor allem für anspruchsvolle Webmaster interessant.

Für wen sind vServer Interessant?

Selbstverständlich ist es gerade für Unternehmen unabdingbar, dass sich ihre Internetpräsenz schnell lädt und stets zur Verfügung steht. Gerade, was Seitenladezeiten betrifft, ergeben sich immer häufiger, gerade bei günstigen Hostern, Probleme. Nur einer von oftmals Hunderten Nutzern, der eine Anwendung installiert hat, welche die Systemressourcen auslastet, genügt, und die eigenen Ladezeiten gehen in den Keller. Ein untragbarerer Zustand, der finanzielle Einbußen vorprogrammiert.

Aber auch in Bezug auf SEO ist ein vServer für jeden empfohlen, der von seiner Webseite finanziell abhängig ist. Günstige Hostinganbieter vergeben häufig nur eine IP-Addresse, die dann von unzähligen Nutzern verwendet wird. Praktiziert einer der Anwender Suchmaschinenoptimierung, die nicht mit den Google Webmaster Guidelines übereinstimmt wie z.B. Spamming, besteht die Möglichkeit, dass die IP Adresse auf eine „Blacklist“ gesetzt wird und sämtliche Domains, die mit dieser IP in Verbindung stehen entweder von Google mit einem Positionsverlust abgestraft werden oder, im schlimmsten Fall, komplett aus dem Suchmaschinenindex verbannt werden.

Wie viele IP-Adressen bei jedem vServer dabei sind wird in unserem Vergleich jeweils ersichtlich.

Die Vorteile eines vServers

Mehr Performance

Im Gegensatz zum Shared Hosting müssen Sie sich einen vServer nicht mit anderen Kunden Ihres Webhosters teilen. Dadurch stehen Ihnen sämtliche Ressourcen und die volle Performance Ihres Servers zu jeder Zeit zur Verfügung. Eine hohe Serverleistung wird vor allem bei professionellen Businesslösungen und für das Hosten von Online-Multiplayer-Spielen benötigt. Beim regulären Shared Hosting müssen sich oftmals 100 verschiedene Kunden die vorhandenen Ressourcen teilen. Durch diese Ressourcenteilung werden langsame Ladezeiten und andere Probleme verursacht.

Es steht auf jeden Fall außer Frage, dass ein schneller Webseitenaufbau essenziell wichtig für den finanziellen Erfolg von Multiplayer-Spielen und professionellen Online-Shops ist. Bei einem vServer können Sie sich zwischen unterschiedlichen und bereits vorkonfigurierten Servern entscheiden. Einige Webhoster bieten Ihnen sogar individuelle Konfigurationen an. Somit können Sie von Anfang an genau bestimmen, wie viel Leistung und welche Funktionen Ihnen zur Verfügung stehen.

Sie haben die volle Kontrolle und alle Freiheiten

Wurde der vServer von Ihrem Webhoster eingerichtet und an Sie übergeben, dann genießen Sie alle Freiheiten. Sie können vollkommen frei entscheiden, welche Anwendungen Sie auf Ihrem Server installieren und laufen lassen. Auch der Verwendungszweck ist egal. Sie können den Server unter anderem als Datenbank-Speicher oder auch für den Betrieb eines Unternehmens einsetzen. Sie besitzen die gleichen Freiheiten wie bei einem Computer vor Ort.

vServer und ihre Vorteile im Video erklärt

In diesem kurzen Video wird Ihnen erklärt was ein vServer ist und welche Vorteile er, gegenüber dem Shared Webhosting und einem Dedicated Root Server bietet.

Quelle: Youtube.com

Was sollten Sie beim mieten eines vServers bedenken?

ueberlegungenEinen vServer zu mieten ist um einiges komplexer, als ein einfaches Webhosting-Paket zu buchen. Sie müssen auf deutlich mehr achten und benötigen auch größere Vorkenntnisse. Für einen Laien ist die Administration von eines Servers wahrscheinlich zu schwierig. Vor einer endgültigen Entscheidung müssen Sie sich deshalb folgende Fragen beantworten:

Haben Sie die nötige Zeit?

Ein vServer läuft rund um die Uhr und somit können auch Probleme zu jeder Tages- oder Nachtzeit auftreten. Wenn sich auf Ihrem Server wichtige Daten befinden oder Sie zum Beispiel einen Online-Shop betreiben, dann kostet Sie jede Offline-Zeit viel Geld. Pro Woche benötigen Sie zusätzlich ausreichend Zeit für die regelmäßigen Installationen, für Updates und für die Pflege bzw. Wartung der Software. Steht Ihnen genügend Zeit zur Verfügung, damit Sie sich auch regelmäßig um den Server kümmern können?

Verfügen Sie nicht über die notwendige Zeit, dann empfehlen wir Ihnen einen Managed Server.

Besitzen Sie das technische Wissen und die erforderlichen Vorkenntnisse?

Wenn Sie einen vServer mieten möchten, dann müssen Sie auf jeden Fall über das nötige technische Hintergrundwissen und das technische Verständnis verfügen. Dies vor allem für die Software, die sich auf Ihrem Server befindet und auch für die Hardware. Für die Hardware Ihres Servers ist zwar Ihr Webhoster verantwortlich, dennoch ist es von Vorteil, wenn Sie selbst wissen, wie das Zusammenspiel von Software und Hardware genau funktioniert.

Können Sie die nötige Sicherheit für Ihren Server gewährleisten?

Bei Ihrem gemieteten Server spielt die Sicherheit eine sehr wichtige Rolle. Die Erfahrungen, die Sie vielleicht im Desktop-Bereich gesammelt haben, nützen Ihnen im Hinblick auf die Server-Sicherheit nur sehr wenig. Sie benötigen auf jeden Fall umfassendere Fähigkeiten und einen relativ hohen Zeitaufwand. Im Idealfall können Sie auf einen bereits vorhandenes und auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Sicherheitskonzept zurückgreifen und dieses dann bei Ihrem vServer einsetzen. Verfügen Sie über die nötigen Vorkenntnisse, um Ihren gemieteten Server zuverlässig zu sichern? Können Sie die Daten von Ihrem Server im Ernstfall auch retten und wiederherstellen?

Sind Sie sich im Klaren über die hohe Verantwortung?

Wenn Sie einen vServer mieten, dann werden Sie auch mit rechtlichen Dingen konfrontiert. Die Impressumspflicht und die gesetzlichen Bestimmungen für die gewerblichen oder nicht gewerblichen Online-Angebote gehören noch zu den leichteren Dingen.

Alles, was auf Ihrem gemieteten Server passiert, obliegt alleine in Ihrer eigenen Verantwortung. Wird Ihr Server zum Beispiel für einen schädlichen Angriff gegen andere Internetnutzer missbraucht, dann werden Sie definitiv für alle entstehenden Schäden haftbar gemacht. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie selbst überhaupt nichts mit dem Angriff zu tun haben. Befinden sich auf Ihrem Server illegale Daten, wie zum Beispiel Musik, Filme und rechtlich geschützte Bilder und können diese heruntergeladen werden, dann werden Sie ebenfalls dafür haftbar gemacht. Aus diesen Gründen sollten Sie sich unbedingt über Ihre rechtliche Verantwortung im Klaren sein und sich fragen, ob Sie dieser auch nachkommen können.

Sollten Sie berechtigte Zweifel an Ihrem vorhandenen Know-how haben, dann empfehlen wir Ihnen abermals einen Managed Server.

Welche typischen Fehlannahmen gibt es beim mieten eines vServers?

Erste Fehlannahme:

Die Verwaltung von einem vServer, ganz egal ob virtual oder dedicated, ist sehr einfach und es werden keine großen Linux-Kenntnisse benötigt.

Falls Sie sich nicht für einen Managed Server entscheiden, brauchen Sie auf jeden Fall Grundkenntnisse in Linux!

Zweite Fehlannahme:

Sobald Ihr vServer läuft, müssen Sie sich nicht weiter um ihn kümmern.

Auch dies ist eine typische Fehlannahme. Wenn Sie keinen Managed Server mieten, dann müssen Sie sich ständig um den Server kümmern. Sie müssen unter anderem die Software pflegen und aktualisieren und sich natürlich auch um die nötige Sicherheit kümmern. Falls Systemfehler auftreten, dann müssen Sie diese zeitnah beheben.

Dritte Fehlannahme:

Ich kenne mich auf meinem eigenen Home-Server in meinem Heim-Netzwerk gut aus und kann das System problemlos über eine Linux-Konsole bedienen.

Im Internet sieht die ganze Sache aber anders aus. Hier besteht ständig eine große Gefahr von schädlichen Angriffen und Manipulationsversuche. Sie müssen auf jeden Fall stets auf dem neusten Stand sein und Ihren Server vor allen aktuellen Bedrohungen schützen! Für diesen Zweck benötigen Sie genügend Zeit und natürlich auch Erfahrung.

Vierte Fehlannahme:

Die Kosten sind für mich primär entscheidend.

Bei einem vServer sind die Kosten und der Aufwand geringer. Sie haben bei einem virtuellen Server nahezu den gleichen Aufwand wie bei einem klassischen Root Server. Die geringeren Kosten werden nur durch die gemeinsame Nutzung des Servers von mehreren Kunden erreicht.

Fünfte Fehlannahme:

Ich verfüge über die nötige Zeit, um mich umfangreich in die ganze Materie einarbeiten zu können.

Unterschätzen Sie niemals, wie viel Zeit Sie für den Betrieb Ihres vServers unter gewissen Umständen brauchen werden.

Wie Sie am besten einen vServer Vergleich durchführen

vserver vergleichBevor Sie sich überhaupt entscheiden, sollten Sie den Einsatzzweck Ihres Servers und Ihre individuellen Bedürfnisse genau abklären. Einen Server zu mieten bedeutet eine relativ hohe Investition und diese sollte auf keinen Fall am jeweiligen Bedarf vorbeigehen. Der spätere Verwendungszweck ist der wichtigste Faktor bei Ihrer Entscheidung. Möchten Sie Ihren Root Server zum Beispiel für aufwendige Multiplayer-Spiele verwenden, dann benötigen Sie eine sehr schnelle CPU (Prozessor), mehr als ausreichend RAM (Arbeitsspeicher) und eine extra schnelle Internetanbindung. Möchten Sie stattdessen einen relativ einfachen Online-Shop betreiben, so benötigt Ihr Root Server keine leistungsstarke Hardware und kostet deutlich weniger Geld.

Klären Sie bereits im Vorfeld Ihr vorhandenes Budget und die nötigen Ausgaben ab. Anhand des vServer Vergleichs oben sehen Sie genau, dass es einen passenden Server für jedes Budget und in unterschiedlichen Performancestufen gibt. Verfügen Sie bereits über ein festes Budget für die Investitionen, dann wird Ihnen die Auswahl deutlich leichter fallen.

Verwenden Sie unseren Vergleich, nutzen Sie die Erfahrungsberichte und auch die Anbieterprofile. Unser Portal stellt Ihnen ein sehr hilfreiches Tool zur Verfügung. Mit diesem finden Sie ohne großen Aufwand und abgestimmt auf Ihre individuellen Ansprüche einen geeigneten Webhoster und einen optimalen Root Server.

Achten Sie vor dem Vertragsabschluss auch unbedingt darauf, welche Leistungen genau im Paketpreis enthalten sind. Eine Traffic Flatrate ist zum Beispiel sinnvoll, denn der zukünftige Datenfluss ist oftmals nicht im Voraus kalkulierbar. Ohne eine Flatrate kann ein hoher Traffic zu sehr großen zusätzlichen Kosten führen. Die Vertragslaufzeit ist ein weiterer wichtiger Punkt. Viele Unternehmer wissen im Vorfeld nicht, wie sich ihr Projekt in Zukunft entwickelt. Eine monatliche Kündigungsfrist ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn fast niemand möchte sich für ein Jahr oder länger an einen Vertrag binden. Im Hinblick auf die Setup Gebühren können Sie Geld sparen. Manche Anbieter verlangen für die Einrichtung bis zu 200 Euro.

Checkliste zum vServer mieten

vserver mieten checklisteIn unserer Checkliste sehen Sie alle wichtigen Punkte noch einmal in der Zusammenfassung. Anhand der wichtigsten Kriterien können Sie Ihren potenziellen Webhoster und vServer einfach auswählen.

Hardware

  • Prozesssor und Zahl der CPU Kerne
  • RAM Ausstattung
  • Festplattenkapazität
  • Art der Festplatten (konventionell oder SSD)
  • Raidverbund der Festplatten

Das Rechenzentrum

  • Anbindung des Netzwerkes
  • Verfügbarkeit des Servers
  • kostenloser Traffic
  • Verfügbare IP Adressen

Software & Co.

  • Auswahl der Betriebssysteme
  • Notfall Images oder ein Rescue System
  • Auto-Backups
  • Remote Wartung

Support

  • Supportzeiten
  • Erreichbarkeit des Supportmitarbeiter (Telefon, Email)
  • Kosten für Supportaufträge

Vertragslaufzeit

  • Kurze Kündigungszeiten
  • Einfache Kündigungsprozedur

Preise und Leistungen miteinander vergleichen

Die Angebote in unserem Vergleich sind zuerst nach den unterschiedlichen Leistungskategorien aufgeteilt und anschließend nach Preisen sortiert. In unseren Tabellen sehen Sie einen genauen Vergleich der wichtigsten Punkte. Dadurch können Sie problemlos eines oder gleich mehrere Angebote in Ihre nähere Auswahl nehmen. Über den Button “Ansehen” erfahren Sie noch wesentlich mehr Details zu den verschiedenen vServer Angeboten und Webhostern. Alternativ können Sie natürlich auch einen Blick auf die Webhosterprofile werfen. Hier haben wir alle relevanten Informationen für Sie zusammengefasst.

FAQ: Häufige Fragen zum vServer mieten

Wo kann ich einen günstigen vServer mieten?

faq

Jeder Mensch definiert die Begriffe billig und günstig auf eine unterschiedliche Art und Weise. Die preiswertesten Angebote finden Sie in unserem Vergleich stets in den Einsteigerbereichen.

Was können Sie von einem besonders günstigen Angebot erwarten?

Ein Server Angebot, welches fast schon unrealistisch billig bzw. günstig ist, sollten Sie stets mit der nötigen Skepsis betrachten. Unseren Erfahrungen gemäß sollten Sie bei Angeboten, die weniger als 7 Euro pro Monat kosten, skeptisch werden. Die Anbieter können die Angebote nur so günstig halten, wenn sie in bestimmten Bereichen Einsparungen vornehmen. In der Regel sparen Sie an der Qualität der Hardware. Dies ist besonders bei den vServern ärgerlich, denn hier teilen sich sowieso mehrere Kunden die verfügbare Hardware des Servers. Zu billige Server haben meist eine sehr schlechte Performance und sollten besser nicht gemietet werden.

Wo kann ich Sie einen kostenlosen vServer bekommen?

Laut unseren Erfahrungen und Recherchen gibt es immer noch keine seriösen Anbieter, bei denen Sie einen solchen Server kostenlos bekommen. Stoßen Sie auf entsprechendes Angebot, so sollten Sie auf jeden Fall sehr vorsichtig sein. Dies gilt natürlich nicht für die kostenlosen Testphasen.

Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Je nachdem, um welche Art von vServer (Managed Server oder Dedicated Server) es sich handelt, sind die Kosten unterschiedlich hoch. In unserem Vergleich sehen Sie sofort, dass die günstigsten Server rund 7 Euro pro Monat kosten. Je nach Leistung und Features des Servers erhöhen sich natürlich die Kosten.

Gibt es Prepaid vServer zum mieten?

Gemäß unseren Recherchen gibt es einige wenige Anbieter (hauptsächlich im Bereich der Gameserver), die Ihnen diese Möglichkeit anbieten. Diese Angebote werden als “Prepaid Server” bezeichnet. Aufgrund der wesentlich geringeren Kalkulierbarkeit sind die Kosten bei den Prepaid Angeboten in der Regel höher wie bei laufenden Verträgen. Prepaid Server sind dafür aber sofort verfügbar und werden nur für einen gewissen Zeitraum, wie zum Beispiel für 30, 60 oder 90 Tage) bezahlt. Suchen Sie sich als Alternative zu einem Prepaid Server lieber einen Anbieter mit einer monatlichen Kündigung.

Können Sie Ihren vServer auch mit PayPal bezahlen?

Laut unseren Informationen gibt es bereits relativ viele Anbieter, die eine Zahlung via Paypal akzeptieren.

Einen vServer via Lastschrift mieten? Geht das?

Auch dies ist möglich. Fast alle Anbieter stellen Ihnen diese gängige Zahlungsweise zur Verfügung.

Aus welchen Gründen sollten Sie einen Server in Deutschland mieten?

Deutschland als Standard für den Server bietet Ihnen einige Vorteile aber auch Nachteile. Die Rechtssicherheit und die sehr gute Anbindung zählen zu den größten Vorteilen. Des Weiteren profitieren Sie von den gültigen deutschen Datenschutzgesetzen.

Für die meisten Webmaster sind die rechtlichen Einschränkungen, die in Deutschland gelten, einer der größten Nachteile. In Deutschland ist es ebenfalls auch kaum möglich, den Server vollkommen anonym zu betreiben.

Welche Vorteile bringt Ihnen ein Server im Ausland?

Legen Sie einen großen Wert auf eine hohe Anonymität? oder möchten Sie ein Webprojekt betreiben, mit Inhalten, die in Deutschland verboten sind? Dann sollten Sie einen ausländischen Server erwägen. Gute Standorte sind die USA, die Türkei und die Niederlande.

Wer haftet für die Schäden, die durch einen gehackten Server entstehen?

Sollte Ihr Server gehackt werden und entstehen infolgedessen Schäden, dann müssen Sie für diese haften. Managed Server stellen im Hinblick auf die Haftung eine Ausnahme dar.

Wo können Sie einen Server mit einer Traffic-Flatrate mieten?

Die meisten Server in unserem umfangreichen Vergleich haben keine Beschränkungen im Hinblick auf den Datenverbrauch (Traffic). Dadurch profitieren Sie von einer Traffic Flatrate und erhalten die volle Kontrolle über Ihre Kosten.

Zum Abschluss hoffen wir, dass Ihnen unser ausführlicher Vergleich und unsere Informationen bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Server weiterhelfen konnten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dadurch einen vServer, der zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt, finden.